Internet of Things

25.11.2016 von Aylin Chaaban

Internet of Things

Das Internet of Things beschreibt die zunehmende Vernetzungen von Geräten zu Geräten und Geräten zu Menschen. Annahme hier ist, dass der Computer als solcher immer mehr verschwindet und durch intelligentere Geräte ersetzt wird. Momentan wird das Internet zusammen mit den ausführenden Geräten noch in den Mittelpunkt gerückt. Ziel aber ist es, dass das Internet der Dinge unterstützend, jedoch nicht einnehmend mitwirkt.

Informationen rund um das Internet of Things

Das Internet of Things (zu deutsch übrigens ‚ Internet der Dinge‘) soll sowohl für die Privatperson wie auch in der Industrie eingesetzt werden. Die Vorstellungen reichen hier von Unterhaltselektronik bis hin zu medizinischen Hilfsmittel oder Stromnetzen. Schon heute hat das Internet of Things mehr oder wenig unbewusst Anklang gefunden.

An Beispielen erklärt

Viele moderne Häuser sind beispielsweise mit der Smart-Technologie verbunden. Diese regelt eigenständig die Zimmertemperatur, schaltet das Licht aus, wenn sich eine gewisse Zeit niemand in den Räumen aufhält oder lässt im Winter den Kamin automatisch erhitzen, wird das Haus (oder die Wohnung) von jemandem betreten.

Auch Smartphones wie das iPhone besitzen einen Teil dieser künstlichen Intelligenz. Es merkt sich Arbeitszeiten und -wege und gibt so nach einer gewissen Regelmäßigkeit den Verkehrsstatus und die voraussichtliche Wegzeit wider – ohne, dass der Nutzer auf einen Button oder eine App drücken muss.

Zu den momentan am offensichtlichsten Zielen des Internet of Things gehört die Entwicklung eigenständig fahrender Fahrzeuge. Die C2C (Car2Car) und die C2I (Car2Infrastructure) Communication wird als eines der vielversprechendsten Projekte gehandhabt. Im Rahmen dieser Entwicklung forschen Unternehmen wie Google, Microsoft oder Apple an Möglichkeiten und neuen Erkenntnissen.

Bedeutung für die Online Welt

Ein optimaler und vor allem funktionierender Einsatz des Internet of Things würde nicht nur die reale, sondern vor allem die Online Welt vollkommen revolutionieren. Gerade im Geschäftsalltag könnten so viele Prozesse optimiert und so Kosten wie Zeit gespart werden. Allerdings birgt das Internet der Dinge auch Gefahren: Wie die Vergangenheit zeigt, stehen die Menschen künstlicher Intelligenz noch eher kritisch und beängstigt gegenüber. Eine reale Angst hingegen ist: durch das Einbringen des Internets der Dinge würden automatisch Rationalisierungsmaßnahmen stattfinden – in Form von menschlicher Arbeitskraft.

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Aylin Chaaban
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