Monitoring

24.11.2016 von Aylin Chaaban

Monitoring

Im Online Marketing versteht man unter Monitoring eine Beobachtung und Analyse bestimmter Daten oder Vorgänge. Das Monitoring wird häufig im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt, um den Platz in den SERPs bestimmter Keywords zu erfassen.

Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Im Rahmen der Onpage Optimierung widmen Marketers sich zu großen Teilen der Keyword-Optimierung des Content. Hier werden die Inhalte einer Website nach einer Keyword-Recherche auf die passenden Schlagwörter optimiert. Ziel ist es, den Anforderungen der Suchmaschinen zu entsprechen, einzigartigen Content zu besitzen und so weit oben in den SERPs gelistet zu werden. Um die Positionen in den Suchergebnissen von Google und Co. zu überprüfen, wird zum Monitoring gegriffen. Hier werden die Suchergebnisse nach der Position der zu analysierenden Seiten untersucht. Es gibt allerdings noch andere Arten als das Positions-Monitoring.

Arten des Monitoring im Online Marketing

  • Backlink-Monitoring: hier wird kontrolliert, wo und welche Backlinks auf die eigene Website verweisen.
  • Index-Monitoring: die Analyse, welche Websites im Index von Google, Yahoo! und co vorhanden sind. Es werden auch Faktoren wie die Crawlingzeiten berücksichtigt.
  • Social Media-Monitoring: soziale Netzwerke (und hiermit Social Signals) sind ebenfalls SEO-relevant. So wird bei dieser Analyse nachvollzogen, wann und wo welche Verlinkungen in den sozialen Netzwerken zu der eigenen Website gesetzt wurden.

Das Monitoring selbst wird nicht händisch ausgeführt. Es ist praktisch nicht möglich, zu jedem relevanten Keyword die SERPs der Suchmaschinen so lange zu durchsuchen, bis man jeden aktuellen Stand abgefragt hat. Es gibt zahlreiche Tools, die diese Analysen für Marketer ausführen. Hier kann je nach Tools die Analyse auf Abruf (das heißt händisch per Klick), stündlich, täglich oder auch wöchentlich durchgeführt werden.

Bei bestimmten Tools können sogar die einzelnen Wochentage selbst ausgewählt werden. Es ist allerdings ratsam, gerade bei kostenpflichtigen wie auch kostenfreien Tools die Abfragen nicht zu oft durchzuführen. Denn hier kann es sein, dass pro Keyword oder pro Abfrage noch einmal extra abgerechnet wird.

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Aylin Chaaban
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